Pflegekosten Österreich: 24-Stunden-Pflege, Pflegegeld, Förderung und Pflegeheim

Pflegekosten in Österreich hängen davon ab, wie die Betreuung organisiert wird und welche Unterstützung die Familie erhält. Der Pflegekosten-Rechner zeigt, wie sich Pflegegeld und eine mögliche Förderung auf die geschätzte monatliche Nettobelastung der 24-Stunden-Betreuung auswirken können.

Die Website bietet Orientierung zu 24-Stunden-Pflege, Pflegegeld, Förderung, Pflegeheim und Entlastung für Angehörige. Die Ergebnisse des Rechners sind eine Schätzung und keine verbindliche Förderzusage.

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Was der Rechner berechnet

Sie geben an: Betreuungsmodell, Pflegestufe und Einkommen der betreuten Person. Der Rechner zieht davon die mögliche staatliche Förderung der 24-Stunden-Betreuung (bis zu 1.600 Euro pro Monat) und das Pflegegeld (bis zu 2.214,80 Euro pro Monat) ab — und zeigt die geschätzte monatliche Nettobelastung. Optional mit Pflegeheim-Vergleich.

Warum dieser Rechner unabhängig ist

Methodik und Quellen des Rechners

Pflegekosten in Österreich: Ratgeber im Überblick

Sie haben noch Fragen rund um Pflegekosten, Betreuung und Unterstützung in Österreich? Die Ratgeber-Artikel erklären die wichtigsten Themen.

Kosten

Förderung und Pflegegeld

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Häufige Fragen

Was sind Pflegekosten in Österreich?
Pflegekosten sind die Kosten für Betreuung und Pflege, zum Beispiel für eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause oder für einen Pflegeheimplatz. Davon wird das Pflegegeld abgezogen, bei der 24-Stunden-Betreuung kommt unter Voraussetzungen eine Förderung dazu. Die verbleibende Summe ist die Nettobelastung, die der Rechner schätzt.
Zahlt der Staat etwas zu den Pflegekosten dazu?
Ja, es gibt das Pflegegeld, das je nach Pflegestufe 2026 zwischen 206,20 und 2.214,80 Euro pro Monat beträgt. Für die 24-Stunden-Betreuung gibt es zusätzlich eine Förderung des Sozialministeriumservice, etwa bei einem Nettoeinkommen der betreuten Person bis 2.500 Euro und ab Pflegestufe 3. Details stehen im Artikel zur Förderung.
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